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Spanien

Auf den Spuren der Konquistadoren

7 Tage ab € 1249,–

Reiseangebot als PDF

Im Spannungsfeld zwischen christlichem Abendland und den Maurischen Eroberern erblühte das vielfältige kulturelle Erbe, welches der Iberischen Halbinsel ihren unverwechselbaren Charme verleiht. Paläste, Kathedralen und die mittelalterlichen Altstädte ziehen Besucher unweigerlich in ihren Bann. Das zauberhafte Toledo, die elegante Universitätsstadt Salamanca und die pulsierende Metropole Madrid sind nur einige der Höhepunkte des prunkvollen Kastiliens. Die Extremadura beeindruckt mit landschaftlicher Schönheit und ungeahnter kultureller Vielfalt, die von den Zeugnissen der römischen Antike in Mérida, über Spaniens berühmtesten Wallfahrtsort Guadalupe, bis hin zu den Adelssitzen der Konquistadoren in Trujillo reicht. Die reichhaltige spanische Küche, die gehaltvollen Weine und die südländisch temperamentvolle Gastfreundschaft tragen das ihre zu einer abwechslungsreichen Reise bei.

Guadalupe
Guadalupe
Salamanca
Salamanca
Trujillo
Trujillo
Cáceres
Cáceres
Toledo
Toledo
Toledo Alcantara Brücke
  • 1. Tag

    Wien - Madrid - Aranjuez - Toledo

    Linienflug von Wien nach Madrid, Empfang durch die Reiseleitung und Fahrt in südöstlicher Richtung bis Aranjuez. Die ehemalige Sommerresidenz der spanischen Könige liegt reizvoll im Tal des Tajo. Der imposante Palacio Real ist eingebettet in eine weitläufige Parkanlage. Er zählt zu den schönsten Palästen der Iberischen Halbinsel und muss auch den Vergleich mit Versailles nicht scheuen. Tagesziel ist Toledo, dessen mächtige Mauern, hoch über dem Tajo, schon von Weitem einen imposanten Anblick bieten. (A)

  • 2. Tag

    Toledo

    Nach dem Frühstück erkunden Sie die Altstadt Toledos, die ein unvergleichliches Ensemble historisch bedeutender Bauten ist. Eindrucksvoll ist die prachtvolle Kathedrale mit dem 90m hohen Nordturm und dem unvollendeten Südturm. Der maurische Alcazar und die römische Alcantara Brücke, sowie die beiden mittelalterlichen Synagogen und die Kirche San Juan de los Reyes, in der die Ketten ehemaliger christlicher Sklaven aufbewahrt werden, sind einige Höhepunkte, die Sie begeistern werden. Anschließend bleibt noch etwas Zeit zur freien Verfügung. (F/A)

  • 3. Tag

    Toledo - Guadalupe - Trujillo - Cáceres

    Erste Station in der Provinz Extremadura ist Guadalupe. Hier errichtete Alfons XI anno 1340 nach dem Sieg über die Mauren bei Salado ein Kloster zu Ehren der Jungfrau von Guadalupe. Die „Schwarze Madonna von Guadalupe“ ist die Nationalheilige Spaniens und wird auch in Lateinamerika verehrt. Dann erreichen Sie Trujillo, die Wiege der Konquistadoren, denn 56 Männer, die an der Eroberung Mittel- und Südamerikas mitwirkten, stammen von hier. Hervorzuheben sind Francisco Pizarro, der Eroberer Perus, und Francisco de Orellana, der erste Europäer, der den Amazonas befuhr. Ruhm und Reichtum spiegeln sich in den prachtvollen Bauten. Imposant ist die Plaza Mayor mit einem Reiterstandbild Pizarros und dem Palacio San Carlos, dessen Schornsteine in Form von Pyramiden aus der Neuen Welt gestaltet sind. Eindrucksvoll sind die Kirche San Martin und der Palacio de los Marqueses de la Conquista, der von Hernán Pizarro, dem Bruder Franciscos, errichtet wurde. Büsten der beiden Brüder sowie der Gemahlin Franciscos, der Inkaprinzessin Yupanqui und ihrer Tochter Juana, zieren die Fassade dieses prunkvollen Baus. Tagesziel ist Cáceres, die Hauptstadt der Region Extremadura. (F/A)

  • 4. Tag

    Cáceres & OPTIONAL: Ausflug Mérida

    Ein Bummel durch die Altstadt von Cáceres, gleicht einer Zeitreise. Vor der imposanten Stadtmauer liegt die Plaza Mayor, mit dem markanten Turm, aus römischer Zeit. Im Herzen der Altstadt beeindruckt die Plaza de Santa Maria mit der Kathedrale aus dem 16. Jh. und zahlreichen Adelspalästen. Die Fassade des Bischofspalasts zieren symbolische Darstellungen der Alten und Neuen Welt. Die Torre Espaderos mit der markanten Pechnase und die Casa de los Toledo Moctezuma, einst Wohnsitz des Enkels des berühmten Aztekenkönigs, sind ebenso bedeutend wie der Palacio de los Golfines, wo sich Franco 1936 zum Generalissimus proklamierte. Anschließend Zeit zur freien Verfügung oder Teilnahme am Halbtagesausflug nach Mérida, die Stadt mit der größten Anzahl römischer Bauwerke in Spanien. Die imposante römische Brücke über den Guadiana war bis in die frühen 1990iger Jahre in Verwendung. Hervorzuheben sind auch die Plaza de España mit dem Arco de Traiano und der Kirche Santa Maria Mayor. Höhepunkt ist das Teatro Romano, das 3000 Zusehern Platz bot und noch heute für Aufführungen genutzt wird. Das Forum, die Thermen, das Amphitheater und der Diana Tempel runden den Streifzug durch die Antike ab. (F/A)

  • 5. Tag

    Cáceres - Salamanca

    Landschaftlich reizvolle Fahrt nach Salamanca, die „Goldene Stadt" am Rio Tormes. Das studentische Leben verleiht Salamanca seinen eigenen Reiz, in den Sommermonaten tragen Sprachschüler aus aller Welt zum kosmopolitischen Flair bei. Zu den Höhepunkten zählen die berühmteste Universität Spaniens, die beiden Kathedralen sowie die Casa de las Conchas, die ihren Namen der mit Jakobsmuscheln verzierten Fassade verdankt. Krönender Abschluss ist die Plaza Mayor, eine der großartigsten Plätze Spaniens. (F/A)

  • 6. Tag

    Salamanca - Madrid

    Fahrt vorbei an Avila, der höchstgelegenen Provinzhauptstadt Spaniens nach Madrid. Die elegante spanische Hauptstadt ist eine pulsierende Metropole, mit weitläufigen Boulevards und eleganten Geschäften, die Sie im Rahmen einer halbtägigen Besichtigungstour erkunden. Zu den Höhepunkten zählen der imposante Königspalast, die weitläufige Plaza Mayor, die elegante Gran Via und der großzügige Retiro Park östlich des Prado. (F/A)

  • 7. Tag

    Madrid - Wien

    Etwas Zeit zur freien Verfügung, Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Wien. (F)