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Die echte Seele Russlands – Von Moskau bis Rostow am Don

13-tägige Flusskreuzfahrt an Bord der MS Strawinski II

13 Tage ab € 1.599,-

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Ihre Reise

Entdecken Sie mit uns die Seele Russlands auf einer außergewöhnlichen Kreuzfahrt zwischen Moskau und Rostow am Don. An Bord des Premiumschiffes MS Strawinski II erwarten Sie pulsierende Metropolen wie Moskau oder Wolgograd, genauso wie die unendlichen Weiten und die kulturelle Vielfalt des russischen Hinterlandes. Höhepunkte unserer Reise sind zweifellos auch das Land der Don-Kosaken, die Tataren-Republik mit ihrer fantastischen Hauptstadt Kazan, sowie die alten russischen Kirchen und Klöster am Goldenen Ring in Kostroma, Jaroslawl und Uglitsch. Erleben Sie mit unserer MS Strawinski II das „echte“ Russland auf unerreicht komfortable Art und Weise.

  • 1. Tag:

    Moskau

    Nach dem Flug nach Moskau und der Erledigung aller Einreiseformalitäten steht bereits der Bustransfer zum Schiffshafen bereit, wo wir Sie herzlich auf der MS Strawinski II willkommen heißen.

  • 2. Tag:

    Moskau

    Mit mehr als elf Millionen Einwohnern ist und bleibt Moskau unangefochten das Herz des russischen Reiches. Eine Stadtrundfahrt (Ausflugspaket) führt unter anderem auf die Sperlingsberge, wo sich uns ein wunderschöner Panoramablick über die Stadt bietet. Natürlich besuchen wir auch den Roten Platz mit seiner prächtigen Basilius-Kathedrale, den roten Kremlmauern und dem bekannten Kaufhaus GUM. Des Weiteren haben wir Gelegenheit zu einem Rundgang durch den Kreml-Bezirk, der mit seinen Palästen und Kathedralen das historische Herz der russischen Metropole darstellt. Am späten Nachmittag nimmt das Schiff Fahrt auf und wir verlassen Moskau Richtung Uglitsch.

  • 3. Tag:

    Uglitsch

    Am dritten Tag unserer Reise erreichen wir mit der MS Strawinski II Uglitsch. Die 4.000 Einwohner zählende Provinzstadt, die wir im Rahmen einer Stadtbesichtigung zu Fuß erkunden werden (Ausflugspaket), ist eines der beliebtesten russischen Ausflugsziele. Schon von weitem kann man die beeindruckenden Silhouetten der Auferstehungs-Kathedrale, der Johannes-Kirche und der Blutskirche erkennen. Weitere Highlights auf unserer Tour sind der Kreml von Uglitsch sowie der Palast von Zarewitsch Dimitri, der das älteste Bauwerk der 1148 gegründeten Stadt darstellt. Im Anschluss fahren wir weiter flussabwärts Richtung Rybinsker Stausee.

  • 4. Tag:

    Jaroslawl - Kostroma

    Der Wolga weiter flussabwärts folgend erreichen wir mit Jaroslawl eine der ältesten Städte an Russlands bekanntestem Fluss. Das historische Stadtbild von Jaroslawl wird von vielen gut erhaltenen Kaufmannshäusern, Klöstern und Kirchen geprägt. In weiterer Folge unternehmen wir einen Ausflug nach Kostroma. Diese typische Provinzstadt hat seit dem 18. Jahrhundert viel von ihrem ursprünglichen Erscheinungsbild behalten und wird daher heute gerne als Filmkulisse genutzt. In reizvollem Kontrast zu den vielen klassizistischen Profanbauten stehen die mittelalterlichen Kirchen Kostromas - allen voran das Ipatiev-Kloster, welches wir im Rahmen einer Besichtigung (Ausflugspaket) genauer kennenlernen dürfen. Danach gehen wir wieder an Bord der MS Strawinski II.

  • 5. Tag:

    Nischni Nowgorod

    Am Zusammenfluss von Wolga und Oka liegt die größte Stadt an der Wolga: Nischni Nowgorod. Die auf sieben Hügeln erbaute „untere Neustadt“ war in der Zeit der Sowjetunion für Touristen geschlossen. Damals trug sie noch den Namen Gorki, zu Ehren (aber gegen den Willen) des hier geborenen Schriftstellers Maxim Gorki. Im Rahmen einer Stadtrundfahrt (Ausflugspaket) erkunden wir verschiedene Sehenswürdigkeiten der drittgrößten Stadt Russlands, wie die Fußgängerzone Bolschaja Pokrovskaja und den Kreml von Nishni Novgorod. Zudem bietet sich uns von der Stadt aus ein herrlicher Blick über die Wolgalandschaft. Im Anschluss setzen wir unsere Reise in Richtung Kazan fort.

  • 6. Tag:

    Kazan

    Heute erreichen wir die Tatarenstadt Kazan. Die kulturelle Metropole der mittleren Wolgaregion ist gleichzeitig auch Hauptstadt der autonomen Republik Tatarstan. Erst durch die Errichtung des Kujbysevsker Stausees erlangte Kazan Zugang zur Wolga und einen eigenen Flussterminal. Auf unserer Stadtrundfahrt (Ausflugspaket) sehen wir unter anderem den 57 m hohen schiefen Turm „Sjujumbeki“, der das Wahrzeichen Kazans darstellt. Der wunderschöne historische Stadtkern mit Villen im Stil des russischen Barocks, Minaretten, Moscheen und dem weißen Kreml ist uns selbstverständlich auch einen Besuch wert. Die faszinierende, architektonische Mischung verdankt Kazan dem Zusammenleben von Moslems, Tataren und russisch-orthodoxen Bewohnern. Sobald alle wieder an Bord sind, nimmt die MS Strawinski II Kurs auf Samara.

  • 7. Tag:

    Samara

    Im 16. Jahrhundert als Festung und Zollstation gegründet, war Samara bis Ende des 20. Jahrhunderts für Ausländer geschlossen. Das heutige Industriezentrum an der oberen Wolga besticht mit einem äußerst sehenswerten Stadtkern. Bei einer Stadtbesichtigung (Ausflugspaket) gibt es neben neoklassizistischen Bauten aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts und einigen wunderschönen Jugendstilhäuser natürlich auch viele russische Holzhäuser mit ihren, für die Wolgaregion typischen, Verzierungen, zu sehen. Wieder von der Stadtrundfahrt zurückgekehrt, nimmt unser Schiff weiter Kurs gen Norden.

  • 8. Tag:

    Flusstag

    Neben den landschaftlichen Highlights entlang unserer Route haben wir heute Gelegenheit die Annehmlichkeiten an Bord der MS Strawinski II in vollen Zügen zu genießen, während wir weiter auf der Wolga Richtung Wolgograd fahren.

  • 9. Tag:

    Wolgograd

    Heute erreicht die MS Strawinski II Wolgograd. Das ehemalige Stalingrad hat bekanntermaßen eine bewegte Geschichte hinter sich. Ab dem Ende des 16. Jahrhunderts gewann die Stadt zunehmend an wirtschaftlicher Bedeutung, auch durch die Errichtung von Fabriken und Produktionsstätten. Im 2. Weltkrieg beinahe vollständig in Schutt und Asche gelegt, wurde die Stadt nach dem Krieg wiedererrichtet und erstreckt sich nun über 75 km entlang der Wolga. Im Rahmen einer Stadtrundfahrt (Ausflugspaket) besuchen wir unter anderem auch die „Mutter Heimat“ - das 52 m hohe Monument am Mamajev Hügel. Das Standbild, die Gedenkhalle, sowie die Plastiken, die sich auf dem Hügel um die Statue befinden, erinnern an die Gefallenen der Schlacht um Stalingrad. Im Anschluss setzten wir unsere Fahrt Richtung Wolga-Don-Passage fort.

  • 10. Tag:

    Wolga-Don-Passage

    Der 101 km lange Kanal verbindet seit 1952 die Wasserstraßen von Wolga und Don und verschafft den großen Industriemetropolen an der Wolga Zugang zum Asowschen Meer, zum Schwarzen Meer und zum Mittelmeer. Über dreizehn Schleusen bewältigt unser Schiff den Höhenunterschied zwischen Don und Wolga auf beeindruckende Art und Weise, bevor wir unsere Fahrt Richtung Rostov fortsetzen.

  • 11. Tag:

    Rostow am Don

    Entlang des Stausees von Cimljansk erreichen wir am Nachmittag Rostov am Don. Die Stadt liegt am rechten Steilufer des Flusses, knapp 50 km von der Mündung ins Asowsche Meer entfernt und entwickelte sich wegen seiner günstigen Lage um 1900 zum „Chicago Russlands“. Die 1,3 Mio. Einwohner sind vor allem in der Schwerindustrie, im Landmaschinen- sowie Schiffsbau tätig.

  • 12. Tag:

    Rostow am Don

    Heute unternehmen wir eine Stadtrundfahrt (Ausflugspaket) durch die alte Kosakenstadt Rostov am Don. Sehenswert ist u.a. das Gorki-Theater, das die Form eines Traktors hat und zu den bekanntesten Sprechbühnen Russlands zählt. Viele Dramen von Maxim Gorki wurden hier uraufgeführt.

  • 13. Tag:

    Rostow am Don

    Es ist Zeit der MS Strawinski II „Leb wohl“ zu sagen. Nach der Ausschiffung erfolgt der Transfer zum Flughafen, von wo aus es wieder nach Hause geht.

  • Hinweis

    Stand: 19.10.2020

    Veranstalter: GTA-SKY-WAYS Reiseveranstaltungs GesmbH

    Preis- und Programmänderungen sowie Tippfehler vorbehalten.

    Alle Preisangaben sind in Euro und gelten pro Person.

    Bitte beachten Sie unsere Geschäftsbedingungen auf www.gta.at.

    Änderungen des Reiseverlaufs und Ausflugsprogramm bleiben seitens der Reederei vorbehalten. Bitte beachten Sie, dass es aufgrund von Niedrig-/Hochwasser, unvorhergesehenen Wartezeiten bei den Schleusen oder auch aufgrund von Witterungsbedingungen zu Verspätungen und daher zu Änderungen des Ausflugsprogramms oder ev. auch der Ein-/Ausstiegstellen kommen kann. Ebenso behält sich die Reederei das Recht vor, die Gäste insbesondere infolge von Niedrig-/Hochwasser oder Schiffsdefekt alternativ zu befördern bzw. unterzubringen (z.B. mit Bussen bzw. in Hotels) und allenfalls den Streckenverlauf zu ändern; unter Umständen ist auch der Umstieg auf ein anderes Schiff erforderlich.

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